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 Praxis für Ernährungsberatung und -therapie  Dipl. oec. troph. Krisztian Mark Koczor - Düsseldorf
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Teil 1. Das Beste für Ihre Pumpe - Herzgesunde Ernährung

 

1.) Kochen Sie mit gesunden pflanzlichen Ölen. Raps-, Oliven-, Distel-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl sind die besten Beispiele. Tierische Fette reduzieren und v.a. durch gesündere und fettärmere Varianten erstezen. Lachs, Hering, Makrele, aber auch Geflügelfleisch ist "pumpenfreundlich".

2.) Verwenden Sie weniger Salz. Dafür aber umso öfter frische Gewürze und Kräuter. Gepökelte, gesalzene und geräucherte Fleisch- und Fischwaren sind kochsalzreich - wenn möglich, nur wenig davon essen.

3.) Naschen Sie das Richtige. Trockenfrüchte, Nüsse oder dunkle Schokolade enthalten pflanzliche Sekundärstoffe, die die Blutgefäße schützen und stärken. Walnüsse und Pekankerne wirken beispielsweise sehr günstig auf das Herz-Kreislauf-System und auf den Cholesterinspiegel. Sie enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

4.) Trinken Sie genug, damit auch Ihr Blutdruck stimmt. Mit etwa 2 liter Flüssigkeit pro Tag werden Ihre Nieren auf Trab gehalten. Ideal sind ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, Wasser und Fruchtsaftschorlen. Letztere am Besten selbst gemischt.

5.) Diabetes ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viel Obst und Gemüse - über den Tag verteilt - schützt vor Diabetes!

Teil 2. Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, etc..

 

Ist "Hefeextrakt" mit Geschmacksverstärker gleichzusetzen? Hinter dem Begriff "Hefeextrakt" verbirgt sich letztlich nichts anderes als Geschmacksverstärker. Mit dem altbewährten Naturprodukt Hefe hat Hefeextrakt nicht mehr viel zu tun. Es wird zwar tatsächlich aus Hefe hergestellt, die Hefe dient jedoch lediglich als Eiweißlieferant. Bei der Herstellung werden die in der Hefe enthaltenen Aminosäuren extrahiert. So entsteht ein Stoff – eben der Hefeextrakt –, welcher die geschmacksverstärkenden Substanzen Glutamat, Inosinat und Guanylat enthält.

Das Schöne daran für die Lebensmittelindustrie: Hefeextrakt gilt laut Gesetz nicht als Geschmacksverstärker, sondern als natürliche Zutat. Wer in seinen Produkten über den Umweg Hefeextrakt also Glutamat einsetzt, darf trotzdem damit werben, keine Geschmackverstärker oder Glutamat zu verwenden. So steht auf der Maggi Natur Pur Bio Frühlingsgemüsesuppe von Nestlé beispielsweise die irreführende Werbeaussage: "Ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker lt. Gesetz“ (mehr dazu auf: abgespeist.de). Auch bei Bioprodukten wird auf diesem Weg Glutamat zugesetzt, obwohl der Einsatz des Zusatzstoffes Glutamat selbst für Bioprodukte nicht gestattet ist. Hefeextrakt findet sich also durchaus auch im Bio-Brühwürfel oder im Bio-Brotaufstrich.

Übrigens: Hersteller können Glutamat auf der Zutatenliste auch als "Würze“, "Speisewürze“, "Sojawürze“, "gekörnte Brühe“ oder "Aroma“ tarnen. Wer auf eine geschmacksverstärkende Wirkung in seinem Essen verzichten möchte, sollte nach Produkten ohne die genannten Zutaten Ausschau halten. Brühe lässt sich zudem ganz einfach selbst herstellen, hier ein Rezept:

2 EL Olivenöl, 1200g Gemüse (Petersilienwurzel, Lauch, Karotten, Zwiebel) 1 TL Salz, 3 Liter Wasser, 1 Bund Petersilie, ggf. Salz, Muskat und Pfeffer zum Abschmecken. Zubereitung: Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, geputztes Gemüse darin andünsten. Wasser, Salz sowie Petersilie dazugeben und cirka 60 Minuten köcheln lassen. Die fertige Brühe mit den Gewürzen abschmecken und abseihen. Überschuss portionsweise einfrieren.

Und hier noch einige Anmerkungen zu Glutamat: Auch natürliche Lebensmittel enthalten Glutamat, so zum Beispiel Tomaten, Walnüsse, Schinken und Käse wie Gorgonzola oder Parmesan. Wer selbst kocht, muss jedoch deshalb die Verwendung von Parmesan und Tomaten nicht scheuen. Einer zu hohen Glutamat-Aufnahme sind hier schon natürliche Grenzen gesetzt – bevor man bei diesen Lebensmitteln kritische Mengen überschreitet, ist man längst satt oder verliert den Appetit. Problematisch ist aber die hohe Menge von zugesetztem Glutamat in Fertigprodukten.

Glutamat ist einer der umstrittensten Zusatzstoffe. Dabei geht es besonders um seine Rolle bei der Entstehung von Übergewicht. Einige wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass Glutamat die Hungerbremse im Gehirn außer Kraft setzt und dadurch dazu führt, dass die natürliche Sättigung nicht einsetzt und wir übermäßig viel essen. Zudem steht es im Verdacht, bei einigen Menschen Überempfindlichkeitsreaktionen hervorzurufen. (Quelle: ©K. Glang/foodwatch)

 

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